Multiple Sklerose (MS) ist eine ZNS-Erkrankung und betrifft ca. 2,3 Millionen Menschen weltweit. MS ist eine chronische Erkrankung, bei der das Immunsystem die isolierende Schutzhülle der Nervenzellfortsätze (Myelinscheiden) im Gehirn, Rückenmark und in den Sehnerven angreift. Die Folge sind Entzündungen und Schädigungen. MS ist die führende Ursache nicht-traumatischer Behinderung bei jungen Menschen und tritt üblicherweise zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr auf. Für MS gibt es zwar keine Heilungsmöglichkeit, aber Fortschritte in der Forschung helfen, die Ursachen der Erkrankung besser zu verstehen und die Erkrankung zu behandeln.

Weitere Informationen über Multiple Sklerose

Was ist Multiple Sklerose?

Man stellt sich MS üblicherweise als eine einzelne Erkrankung vor, aber Verlauf und Symptome können von Patient zu Patient variieren.

Was ist Multiple Sklerose?
Mehr

Außer Kontrolle: Das Immunsystem bei MS

Bei Patienten mit MS greift das körpereigene Immunsystem die isolierende Schutzhülle der Nervenzellfortsätze (Myelinscheide) im Gehirn, Rückenmark und in den Sehnerven durch eine Fehlsteuerung an.

Mehr

Fortschritte in der klinischen Praxis

Mehr erfahren

Leben mit Multipler Sklerose

Mehr erfahren

Die Rolle der B-Zellen

Mehr erfahren
Standortelinkedintwitterinstagramyoutubesocial media community guidelinesDigitalisierungPersonalisierte MedizinUnwelt & NachhaltigkeitImpressumRechtliche HinweiseDatenschutzNewsletter

Links zu Websites Dritter werden im Sinne des Servicegedankens angeboten. Der Herausgeber äußert keine Meinung über den Inhalt von Websites Dritter und lehnt ausdrücklich jegliche Verantwortung für Drittinformationen und deren Verwendung ab.